Die Schweiz ganz natürlich erfahrenDie Schweiz bietet eine enorme Erlebnisvielfalt und eine atemberaubende Landschaft: In türkisblauen Seen die Spiegelung des einzigartigen Alpenpanoramas bewundern. Auf Passhöhen und Gipfeln die Schweiz von oben überblicken. In Städten Museen, Messen und Bauwerke von Weltruf bestaunen. Sich auf die Spuren unzähliger Rekorde begeben. Die spektakulärsten Übernachtungs- und Transportmöglichkeiten des Landes kennenlernen. Natur pur erleben. In die Geheimnisse der berühmtesten Schweizer Traditionen eintauchen und eine Vielzahl kulinarischer Köstlich-keiten genießen.In kaum einem anderen Land liegen landschaftliche Höhepunkte und weitere Sehenswürdigkeiten so nah beisammen wie in der Schweiz.
Die Grand Tour of Switzerland vereinigt die Höhepunkte auf einer Route.Die Route, verbindet alle touristischen Regionen der Schweiz. Die eindrucksvolle Strecke vereint 44 Highlights der Schweiz auf einer Reise über fünf Alpenpässe, vorbei an 22 Seen und 11 UNESCO Welterbestätten. Die Tour bietet eine sinnvolle Verbindung zwischen Alpenraum und Städten, Tradition und Geschichte, Natur und Kultur, Kunst und Architektur, Bekanntem und Unbekanntem, Ruhigem und Erlebnisreichem. Sie wird die Gäste begeistern, garantiert unvergessliche Erlebnisse, macht die Fahrt zum Vergnügen - und die Tour zum Reiseziel.Dank ihrer hohen Erlebnisdichte, der kulturellen und landschaftlichen Vielfalt und den gut ausgebauten Straßen ist die Schweiz das ideale Touring-Land.
Es gibt unzählige schöne Strecken und Orte, die sich für Touring eignen. Beim Festlegen der Route ging es einzig und allein um touristische Attraktivität - und um eine möglichst beeindruckende und spektakuläre Strecke dazwischen.Die Grand Tour of Switzerland ...ist abwechslungsreich und spektakulär;führt auf den landschaftlich schönsten Routen zu Attraktionen;garantiert den Gästen täglich mehrere touristische Highlights;führt nur über eine Autobahn, wenn es nicht anders möglich ist;ist in beiden Richtungen befahrbar, jedoch wird sie von Schweiz Tourismus im Uhrzeigersinn empfohlen.Dies gilt es insbesondere in Städten mit Einbahnstrassen oder Autobahn-Zufahrten zu beachten; berücksichtigt Passstraßen mit langen Öffnungszeiten oder Verlademöglichkeiten.
Die Streckenabschnitte der Grand Tour of Switzerland:
Etappe 1: Zürich - Appenzell Abwechslungsreichste Etappe - von der Trendstadt Zürich, ins Zürcher Weinland, weiter zum tosenden Rheinfall, in die historische Bücher- und Textilstadt St. Gallen und zum Schluss ins ländliche Appenzell.
Etappe 2: Appenzell - St. Moritz Rekordreichste Etappe - von der kleinsten Stadt Europas Werdenberg, zur ältesten Stadt der Schweiz Chur und weiter über die Salginatobelbrücke, das einzige Weltmonument der Schweiz, bis nach St. Moritz.
Etappe 3: St. Moritz - Bellinzona Etappe mit der höchsten Höhendifferenz - vom alpinen St. Moritz auf 1'822 m ü. M geht es hinunter ins imposante Bellinzona auf rund 240 m ü. M. Zufahrtsstrasse: Chiasso - Bellinzona Von Chiasso aus schlängelt sich die Strecke in die Palmenstadt Lugano, von wo aus man mehrere Hausberge besuchen kann. Weiter geht es zur historischen Altstadt Locarno und schliesslich nach Bellinzona, mit den Burgen, die zum UNESCO- Weltkulturerbe gehören.
Etappe 4: Bellinzona - Zermatt Kurvigste Etappe - von Airolo aus schlängelt sich die Tremola hinauf auf den Gotthardpass. Im spektakulärsten Abschnitt überwindet diese Strasse auf einer Länge von vier Kilometern 300 Höhenmeter in 24 Kehren, die sogar eigene Namen tragen.
Etappe 5: Zermatt - Lausanne Auf dieser Etappe heisst es «Bitte Umsteigen» - Zermatt ist neben dem Matterhorn auch bekannt für sein autofreies Dorf. Daher bleibt das Auto in Täsch stehen und der Zug bringt die Gäste nach Zermatt und wieder zurück nach Täsch, von wo die Fahrt mit dem Auto weiter hinab durchs Wallis bis an den Genfersee führt. Zufahrtsstrasse: Genf - Saint-George Von der Schweizer Weltstadt Genf, wo der Jet d'Eau, ein 140 m hoher Wasserstrahl im Genferseebecken in die Höhe schiesst, führt die Strasse nach Nyon und endet schliesslich in Saint-George, das zum Waadtländer Jurapark gehört.
Etappe 6: Lausanne - Neuchâtel Etappe mit der traditionsreichen Uhrmacherkunst - Am Anfang konzentrierte sich die Uhrenproduktion und die Innovation vor allem auf Genf. Schon bald breitete sich die Uhrmacherei über die Jurakette in andere Regionen aus, dazu zählen unter anderem auch Le Sentier und Neuchâtel. Zufahrtsstrasse: Basel - Neuchâtel In der Kulturmetropole Basel gibt es rund 40 Museen. Von hier aus führt die Zufahrtstrasse einen Teil entlang dem Fluss Doubs bis in die Städte La Chaux-de-Fonds und Le Locle, welche beide für ihre Uhrmacherkunst bekannt sind. Die Strasse endet dann in Neuchâtel.
Etappe 7: Neuchâtel - Bern Wasserreiche Etappe - vom Neuenburgersee führt die Strecke zum Murtensee, Schiffenensee, Greyerzersee, Thunersee, Brienzersee, und schlussendlich der Aare entlang in die Hauptstadt Bern.
Etappe 8: Bern - Zürich Etappe zum Ursprung der Schweiz - von Bern aus führt die Strecke in den Kanton Uri, wo sich die bekannte Rütliwiese befindet, wo einst im Jahre 1291 der Bund der Eidgenossen beschworen wurde.
Von palmengesäumten Seen zu grandiosen Gletscherlandschaften, von mittelalterlichen Dörfern zu pulsierenden Städten - die Grand Tour of Switzerland steht für eine unglaubliche Vielfalt an Sehenswürdigkeiten. Und für Highlights, die es in dieser Dichte sonst nicht gibt. Erfahren Sie die Schweiz auf einem Road Trip
Porsche Penske Motorsport siegt in hochspannendem Finale
29.01.2024 - Der Porsche 963 mit der Startnummer 7 des Werksteams Porsche Penske Motorsport hat die 24 Stunden von Daytona gewonnen. Die Werksfahrer Felipe Nasr aus Brasilien, Dane Cameron aus den USA und Matt Campbell aus Australien sowie der amerikanische IndyCar-Star Josef Newgarden bauten die eindrucksvolle Bilanz des Rekordsiegers Porsche auf 19. Triumphe aus. Das Schwesterauto mit der Nummer 6 erreichte mit den Werkspiloten Mathieu Jaminet (Frankreich), Nick Tandy (Großbritannien), Laurens Vanthoor (Belgien) und Kévin Estre (Frankreich) den vierten Rang. Direkt dahinter folgten die Porsche 963 der starken Kundenteams Proton Competition und JDC-Miller MotorSports. In der GTD-Pro-Klasse fuhr der Porsche 911 GT3 R von AO Racing auf Platz zwei.
Highlights der Schwarzwald Winter Challenge 2024 - Preview 2025
29.01.2024 - Bereits zum fünften Mal richtete das Hotel Ritter Durbach die Schwarzwald Winter Challenge aus. Die überregional bekannte Oldtimer Rallye, die auch zur Deutschen Classic Serie - also quasi zur "Oldtimer Rallye-Bundesliga" zählt-, konnte seine Teilnehmer wieder rundum glücklich machen. "In diesem Jahr passte einfach alles!" freuen sich Gastgeber Dominic Müller und Rallyeleiter Karlheinz Schott gleichermaßen. Das Wetter machte dem Namen Winter Rallye alle Ehre: kalt, verschneit und sonnig - von allem war etwas geboten und so führte die Strecke vor atemberaubender Kulisse durch den Schwarzwald und die Ortenau.
21.02.2024 - Porsche Penske Motorsport ist das globale Einsatzteam von Porsche in den Topklassen der beiden Langstrecken-Serien FIA WEC und IMSA. Während die Werksmannschaft die beiden Porsche 963 für die nordamerikanische IMSA WeatherTech SportsCar Championship am bewährten Standort Mooresville im US-Bundesstaat North Carolina vorbereitet, erfolgen die Arbeiten am WEC-Projekt in der neuen Teambasis in Mannheim. Mit großem Aufwand haben Porsche und das Team Penske hierfür ein ehemaliges Porsche Zentrum in einen hochmodernen Hightech-Standort für die WM-Einsätze verwandelt.
23.02.2024 - Porsche Penske Motorsport geht mit hohen Zielen in die Saison 2024 der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC. Sie beginnt am 2. März mit einem 10-Stunden-Rennen in Katar. Das Werksteam setzt wie im Vorjahr zwei der rund 500 kW (680 PS) starken Porsche 963 in der Topklasse Hypercar ein. Nach dem Sieg bei den 24 Stunden von Daytona Ende Januar möchte Porsche Penske Motorsport auch auf der WM-Bühne brillieren. Die Kundenmannschaften Hertz Team Jota und Proton Competition schicken drei weitere Porsche 963 auf dem Losail International Circuit an den Start. In der neuen LMGT3-Kategorie stellen sich zwei Porsche 911 GT3 R dem Wettbewerb mit insgesamt 18 Rennwagen von neun verschiedenen Marken.
Vom 26. bis 29. September wird der Rote Pfeil mit dem Format 1000 Miglia Warm Up sein Debüt in Österreich geben. In der Vergangenheit hat dieses Format vier Ausgaben in der Region Washington D.C., drei in der Schweiz und eine im Vereinigten Königreich veranstaltet. In etwas mehr als zwei Wochen wird das Veranstaltungsformat, das von 1000 Miglia entwickelt wurde, um ausländische Crews besser auf den sportlichen Teil des Rennens, der in Italien stattfindet, vorzubereiten, im Salzburger Land und in den österreichischen Alpen eintreffen.
Exklusiv für Oldtimer - die After Work Classics Eine besondere Stimmung versprechen auch die After Work Classics. Diese Touristenfahrten sind speziell für Oldtimer-Fahrzeuge auslegt. Insgesamt viermal stehen die After Work Classics in diesem Jahr noch an. An drei Montagen - 13. Mai, 17. Juni und 26. August sowie einem Mittwoch, 25. September - öffnet die Grand-Prix-Strecke abends (18 bis 20 Uhr) exklusiv für Autos, die mindestens 30 Jahre alt sind.